Mona Kakanj

ELEPHANT, 2014

Experimentalfilm, 5 Min.

In „Elephant“ geht es um die Wahrnehmung von Dingen, die nicht zu sehen sind. Eine Szenerie liegt zunächst im Dunkeln, aus dem jedoch laute Geräusche dringen, die sich noch nicht eindeutig zuordnen lassen. Plötzlich erhellen starke Blitzlichter das Geschehen in seiner ganzen Brutalität. „Elephant“ zeigt, dass unbeschreibliche und unerträgliche Wahrheit nur durch ausreichende Information sichtbar gemacht werden kann.

1. Projekt

Betreuung: Prof. Matthias Müller, Prof. Daniela Kinateder

Mona Kakanj

Geboren 1981 in Teheran. Studiengang Diplom II (Kunst) an der Kunsthochschule für Medien Köln seit 2012.

Ort:
Zeit: